Nachhaltiges Einkaufen

Nachhaltiges Einkaufen
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Bewusst & lokal Einkaufen – der Umwelt zuliebe

Gestalten wir unseren täglichen Einkauf ganz bewusst, können wir der Umwelt auf unkomplizierte Weise etwas Gutes tun. Wir zeigen, wo in Baden nachhaltig eingekauft wird.

Samstagsmarkt

Die frischesten Lebensmittel aus der Region gibt’s jeden Samstag in der Weiten Gasse (und im Sommer auch jeden Dienstag auf dem Schlossbergplatz) zu kaufen. Dann nämlich findet der Badener Wochenmarkt statt und bunte Stände säumen die Gasse. Angeboten werden Gemüse, Obst, Käse, Brot, Blumen und Manches mehr – natürlich von (Bio-)Bauernhöfen aus dem ganzen Aargau! Hinter den Theken stehen die Bäuerinnen und Bauern gleich selbst und geben nebst viel Frischem gerne auch gute Tipps zum Zubereiten der erstandenen Leckereien mit auf den Weg.


Ohne.ch

Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, nachhaltige Entscheidungen zu treffen, gerade wenn es ums Thema Verpackungen geht. Ohne.ch bietet da eine schlaue Alternative: Einkaufen ohne Verpackung! Ihr bringt eure Vorratsgläser und -flaschen mit und wählt aus rund 300 verschiedenen Lebensmitteln, mit denen ihr sie wieder befüllt. Zudem werden über 200 plastikfreie Alternativen für Bad, Küche und Alltag angeboten. Das hat gleich mehrere Vorteile: Es fällt nicht nur die Verpackung weg, denn da nur so viel abfüllt, wie tatsächlich gebraucht wird, wird auch der Food Waste reduziert. An verschiedenen Veranstaltungen bietet Ohne.ch zudem eine Plattform, um sich über Nachhaltigkeit auszutauschen. Regelmässig finden Vorträge, Diskussionen und Workshops zu aktuellen Themen statt und in der „ohne-Strom“ Konzertreihe sowie im Solarkino werden Musik und Film auf nachhaltige Art und Weise präsentiert.



Halde 8

Seit 24 Jahre betreibt Rosmarie Lang an der Unteren Halde 8 ihr Geschäft. Als regelrechte Pionierin in diesem Gebiet erschuf sie in Baden den ersten Laden, dessen Sortiment sich auf Fair-Trade-Produkte fokussiert. Ein wahres Herzensprojekt – und das spürt man sofort! In den Regalen finden sich praktische Alltagsgegenstände, fair produzierte Kleidung, Spass versprechende Spiele und eine kleine aber feine Auswahl an biologischen Lebensmitteln. So zum Beispiel der Apfelsaft aus dem Schenkenbergtal, hergestellt aus Äpfeln von Hochstammbäumen. Perfekt, um den Sommerdurst zu stillen…


Villa Paul

In der Villa Paul einkaufen fühlt sich ein bisschen so an, wie der Ausflug von Alice ins Wunderland. Als Kaufhaus für Visionäres und Notwendigkeiten finden sich hier eine Reihe aussergewöhnlicher Produkte, denen eines gleich ist: Sie wurden sozial, ökologisch und ökonomisch fair hergestellt – und sie sind echte Hingucker! Sinnvolle Geschenkartikel, Accessoires und Mode von bekannten und weniger bekannten Labels, praktische Schreibwaren und Vieles mehr erfüllen die Lust auf Zeitgeist und Design. Immer am letzten Dienstag des Monats ist übrigens der Jeans-Doktor zu Besuch: Leicht defekte Lieblingskleider werden von ihm für einen „Foifliiber“ wieder geflickt.



Biolade Bade

Manchmal ist es gar nicht so einfach, den Überblick über alle Bio- und Fair-Trade-Zertifizierungen zu behalten. Zum Glück gibt’s dafür echte Profis! Gekonnt selektioniert der Biolade Bade beim Gleis 1 am Bahnhof Baden alles vor, was es für ein verantwortungsbewusstes Leben braucht. So entsteht eine vielfältige Auswahl an Lebensmitteln, Kosmetika und Haushaltsgehilfen, bei der Regionalität, Ökologie, Fairness und natürlich Genuss im Zentrum stehen. Und das vom Zmorge-Gipfeli bevor’s auf den Zug geht bis hin zum Wocheneinkauf für die ganze Familie. Kein Wunder findet sich der Biolade Bade jedes Jahr in der Riege der besten Bioläden der Schweiz und darf sich über die entsprechende Zertifizierung freuen.



Second Hand

Schon getragenen Kleidern ein zweites Leben schenken – dem haben sich die Second-Hand-Shops Duchesse und Zenabu verschrieben.


Duchesse

Sarah Studer ist gelernte Couture Schneiderin und weiss, wie viel Arbeit in ein gut gemachtes Kleidungsstück fliesst. Sie weiss aber auch um die Ausbeutung derer, die diese Arbeit ins Herstellen herkömmlicher Kleidung stecken. Ein ungleiches Verhältnis, welches sie zur Gründung ihrer Second-Hand-Boutique Duchesse inspirierte. In der Boutique an der Unteren Halde 13 finden sich einzigartige Kleidungsstücke, die von ihren ehemaligen Trägerinnen bei Sarah Studer abgegeben werden.


Zenabu

Maria Iten hat sich mit der Eröffnung von Zenabu an der Mittleren Gasse 16 einen Traum erfüllt. Mit viel Herzblut und Liebe zum Detail gestaltete sie die kleine aber feine First- & Secondhand-Boutique. Das Sortiment trägt die Handschrift der Inhaberin: flippig, ausgefallen und besonders.


Ein weiterer Second-Hand Shop findet ihr an der Haselstrasse 33 (Eingang Seite Bruggerstrasse): Szenario Secondhand


Changemaker

Massenware grosser Konzerne und Labels findet man bei Changemaker an der Badstrasse 27 nicht. Dafür aber – und umso besser – spannende Dinge aus kleinen oder mittelgrossen Manufakturen, die in überschaubaren Mengen produzieren oder weiterverarbeiten. Jedes Produkt erzählt dabei eine Geschichte. Und es sind schöne Geschichten, die von der Liebe zu den Produkten, zur Herstellungsweise, zu den Menschen und der Natur berichten. Unter einem Dach finden sich Gebrauchsartikel für den Alltag und zum Verschenken, von Changemaker selbst anhand von sieben Nachhaltigkeitskriterien geprüft.


Sprungbrett

An der Bäderstrasse 8 eröffnete vor einiger Zeit das Sprungbrett. Hier finden sich immer wieder in der Region und in Kleinserien hergestellte Produkte. Inhaberin Michèle Mengozzi schätzt den lokalen Bezug sehr und freut sich riesig, wenn sie den Einkaufenden ein „Aahh, das gibt es in der Gegend auch?“ entlocken kann. So bietet sie innovativen lokalen Produzenten eine Plattform und entdeckungsfreudigen Konsumentinnen eine Produkte-Safari. Daneben findet sich eine immer wechselnde Auswahl an fairen Produkten aus aller Welt im Sortiment. Wie zum Beispiel die schönen Sachen von „Mama Tierra“. Diese Non-Profit-Organisation unterstützt mit ihren Produkten die finanzielle Unabhängigkeit indigener Frauen.


Librium

Unnötige Transportwege von Gütern aller Art lassen sich durch lokales Einkaufen vermeiden. Wie wär’s also mit einem Spaziergang zum Theaterplatz, wo sich die unabhängige Buchhandlung Librium befindet? Dort gibt es eine Vielzahl an Büchern und, im Gegensatz zum Onlinehandel, die nötige persönliche Hilfe bei der Auswahl. Immer mal wieder organisiert Librium in Zusammenarbeit mit Public Eye zudem Veranstaltungen rund um das Schlagwort „Lokales Einkaufen“. Neben Büchern zur Nachhaltigkeit und Konsum, gibt’s natürlich viele weitere Buchperlen, die allesamt vom belesenen Team aufgespürt wurden. Und falls das gewünschte Buch mal nicht im Laden zu finden ist, wird es umgehend bestellt.


Müller Reformhaus Vital Shop

Lebensmittel in Bio- und Demeterqualität, Kosmetika ohne Mikroplastik sowie eine grosse Auswahl an veganen, gluten- und laktosefreien Produkten – bei diesem Sortiment fällt bewusstes Einkaufen ganz leicht! Zu finden ist es im Herzen Badens an der Weiten Gasse 8 im Müller Reformhaus. Das traditionsreiche Reformhaus wurde 1929 vom Bildhauer und Maler Rudolf Müller in Zürich gegründet. Nach jahrelanger Krankheit heilte er sich durch „neuzeitliche Ernährung“ und wurde zum Vegetarier. Mit viel Engagement wurde zur treibenden Kraft in der Reformbewegung. Mittlerweile gehören die Müller Reformhäuser schweizweit zu den bekanntesten ihrer Art.


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