Kulinarische Weltreise

Kulinarische Weltreise
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Einmal um den Globus

Schon gewusst? In Baden kann man sich – ohne, dass man sich dafür viel bewegen muss – Gerichte aus aller Welt probieren. Hier ein paar unwiderstehliche Restaurant-Tipps:

Japan: fRish

Der Ferne Osten ist in Baden an der Oberen Halde zuhause: Im Haus mit der Nummer 18 hat im Sommer 2018 das japanische Lokal fRish eröffnet. Seither ist es die Adresse für frische, von Hand gerollte Sushi, gesunde Poke-Bowls, hausgemachte Dimsum und gedämpfte Dumplings. „fRish“ setzt sich dabei aus den beiden Worten „Fish“ und „Rice“ zusammen, den wichtigsten Zutaten für Sushi. Alle Gerichte werden in kleinen Portionen serviert, so dass man sie nach Belieben zusammenstellen kann. Wer beim Kombinieren noch etwas unsicher ist, dem hilft das freundliche Team gerne weiter.


Indien: Kanchi

„Kanchi“ bedeutet heilige Stadt oder heiliger Ort. Der Name ist dann auch Programm: Das Restaurant Kanchi ist ein Rückzugsort für Geniesserinnen und Geniesser. Das vielfältige, bunte und leckere Essen sowie die warme und einladende Atmosphäre bringen ein klein wenig Indien nach Baden. Die Gäste werden verwöhnt mit einem exzellenten Service, frischen Zutaten und authentischen Gerichten. Von Montag bis Freitag kann man sich über den Mittag am reichhaltigen Buffet verpflegen. Abends wählt man aus der abwechslungsreichen Karte aus. Für spezielle Anlässe, Firmenfeste oder Geburtstage stellt das Kanchi-Team individuelle Menüs zusammen.


Orient: Nouba Lounge

Die Nouba Lounge befindet sich in einem der ältesten Gebäude Badens, nämlich im Haus zum wilden Mann. Das ehrwürdige Kellergewölbe bildet einen wunderschönen Rahmen für die orientalische Lounge. In gedeckten Farben gehalten fühlt man sich hier sofort wie in 1001 Nacht. Auf der Karte stehen leckere Mezze, die – ganz der arabischen Kultur entsprechend – auf einer grossen Platte serviert und miteinander geteilt werden. Für den grossen Hunger und grössere Gruppen zaubert die Nouba Lounge auf Voranmeldung aber auch ganze Menüs oder Buffets herbei. Nebenbei wird die orientalische Kultur mit Shishas, Bauchtanz und verschiedenen Veranstaltungen zelebriert.


Schweden: Scandinavian Deli

Seit 4 Jahren weht ein frischer, nordisch duftender Wind in der Altstadt: Die Slow-Food-Manufaktur „Scandinavian Deli“ verführt mit hausgemachten „Kanelbullar“, auch bekannt als die besten Zimtschnecken der Stadt. Weiter finden sich im Sortiment leckere Kuchen, frisches Gebäck sowie leichte skandinavische Gerichte wie etwa das klassische „Smørrebrød“ oder feine Quiches nach hauseigenem Rezept. Bei der Herstellung der Leckereien wird ein No-Waste-Ziel verfolgt. Und ganz generell wird die Nachhaltigkeit im Scandinavian Deli gross geschrieben. Dem Deli ist übrigens eine kleine Boutique angehängt, in der sich schönes Geschirr und praktische Holz- und Küchenartikel aus Schweden finden.


Lust auf ein kulinarisches Wochenende?

Übernachtung inklusive Abendessen & Spanischbrödli
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Italien: Grosser Alexander

2018 eröffneten Walter Farsaci und Sandro Scarabelli den Grossen Alexander. Die beiden Quereinsteiger erfüllten sich mit dem Lokal an der Unteren Halde einen Traum. Getreu dem Motto „einfach, ehrlich, mediterran“ bieten sie italienisches Essen der besonderen Art an: Einfache Gerichte, die mit besten Zutaten und vor allem viel Hingabe hergerichtet werden. Dazu gibt’s auserlesene Weine, die man vielleicht noch nicht kennt, aber nach dem ersten Probieren bestimmt lieben wird. Das gesellige Ambiente trägt das seine dazu bei, dass man sich im Grossen Alexander sofort wie bei Nonna fühlt. Gut zu wissen: Der Grosse Alexander hat auch am Sonntagabend geöffnet.


Spanien: Mira

Traditionelle Tapas und moderner Fingerfood, das sind die Spezialitäten von Mira. Das spanische Restaurant verwöhnt die Gaumen seiner Gäste seit 2011 mit aussergewöhnlichen und vielseitigen Köstlichkeiten. Die Tapas können selbst zusammengestellt werden, so dass jeder Besuch ein neues Geschmackserlebnis verspricht. Eine mit viel Liebe ausgewählte Weinkarte ergänzt das kulinarische Angebot. „Mira“ bedeutet übrigens „Schau rein!“. Und wer tatsächlich in das gemütliche Restaurant hineinschaut, der oder die erblickt eine grosse Tafel mit den aktuellen Speisen und Weinen.


USA: Manito

Das Lokal Manito ist das Paradies für Burger-Fans! Hergestellt mit Zutaten aus der Region – die Kartoffeln für die Pommes etwa stammen vom Bauern Umbricht – werden die Burger und Fries im „front cooking“ zubereitet. Sieben leckere Burger stehen auf der Karte. Dazu passt der hausgemachte Eistee hervorragend! Nur logisch also, hat sich Manito seit der Eröffnung 2016 in kürzester Zeit zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Das alles ist jedoch kein Zufall, denn das Konzept von Manito ist durchdacht. Es entstand im Rahmen des Betriebswirtschafter-Studiums von Besitzer Stefan Konutgan, zuerst als Businessplan und dann gleich auch als reales Projekt. Ein voller Erfolg!
Ganz NEU: Seit Oktober gibt es das beliebte Lokal als Pop-Up Store auch an der Badstrasse 16 - noch mehr Platz für die leckeren Burger!


Mexiko: Me Gusta

Das Manito ist jedoch nicht das einzige Projekt von Stefan Konutgan. Der Gastronom legt er grossen Wert auf Zutaten aus der Region. Die dynamische und junge Geschäftsleitung mischt mit dem urban Streetfood Lokal die Gastro-Szene Badens ordentlich auf. Mit viel Liebe zum Detail, einem frechen Auftritt und mit grosser Leidenschaft wird hier mexikanischer Streetfood vom Feinsten angeboten. Zu den Spezialitäten von Me Gusta zählen die Burritos, die in verschiedenen Variationen erhältlich sind. ¡Buen provecho!


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